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Mineralstoff Test (Magnesium + Zink + Selen)

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Damit in deinem Körper alles rund läuft, musst du Ihm über die Nahrung Mineralstoffe wie Magnesium, Selen und Zink geben. Diese Nährstoffe stärken dein Immunsystem und deine Muskelkraft, sorgen für gesunde Haut und volles Haar. Bist du ausreichend mit den Mineralstoffen versorgt, optimierst du damit KonzentrationRegeneration und Leistungsfähigkeit.

Mit dem Mineralstoff Test erfährst du die Konzentration der Mineralstoffe Magnesium, Selen und Zink in deinem Kapillarblut. So kannst du eine mögliche Unterversorgung mit den Mineralstoffen erkennen und gezielt beheben.

  • Bequem & einfach zuhause Probe entnehmen
  • Laboranalyse nach wenigen Tagen
  • Zeit sparen: kein Arztbesuch, keine Wartezeit
  • Leicht umsetzbare Empfehlungen

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Warum Mineralstoffe testen?

Müdigkeit, Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen, ständige Infekte –  das sind einige der Symptome, zu denen es bei Magnesiummangel, Zinkmangel oder Selenmangel kommen kann. Eine optimale Versorgung trägt zu einem starken Immunsystem bei, zu gesunder Haut und Haaren, körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit und optimaler Regeneration. 

Unsere Lebensmittel enthalten immer weniger Mineralstoffe – Schuld daran ist unter anderem der Klimawandel, der den Mineralstoffgehalt von Pflanzen und Tieren beeinflusst. Deswegen gelingt es selbst bei einer ausgewogenen Ernährung nicht immer, ein optimales Maß an Magnesium, Selen und Zink zuzuführen.

Vorsorgliche Mineralstoff-Tests werden nicht von der Krankenkasse übernommen. Auch bei einem Arztbesuch müssen Sie die Untersuchung selbst zahlen. Den Mineralstoff Test wiederum können Sie mit Testkit und bebilderter Anleitung bequem zuhause durchführen, Sie müssen in keine Praxis oder Klinik fahren und nicht auf Termine warten.

So funktionierts

Für den Mineralstoff-Test entnimmst du mit einer Lanzette eine kleine Blutprobe aus deiner Fingerspitze. Die Probe wird in einem Röhrchen per Rücksendeumschlag an ein Diagnostik-Fachlabor geschickt.

Das Diagnostik-Fachlabor analysiert daraufhin die Konzentration der Mineralstoffe Magnesium, Selen und Zink in deinem Kapillarblut.

1. Blutprobe entnehmen

Mit einer dem Mineralstoff-Test beiliegenden Lanzette entnimmst du wenige Tropfen Blut und gibst diese in ein Probenröhrchen.

2. Test aktivieren

Du gibst in deinem gesicherten Benutzerkonto auf der Website oder in der cerascreen®-App deine Test-ID ein. Anschließend beantwortest du einige kurze Fragen, damit wir dir personalisierte Empfehlungen geben können.

3. Blutprobe versenden

Das Röhrchen mit der Blutprobe sendest du mit dem Rücksendeumschlag per Post kostenfrei an unser Diagnostik-Fachlabor.

4. Analyse im Labor

Im Fachlabor wird deine Probe auf die Konzentration der Mineralstoffe Magnesium, Selen und Zink in deinem Kapillarblut analysiert.

5. Ergebnisbericht

Du erhältst einen persönlichen Ergebnisbericht, der dir deine jeweiligen Werte für die Versorgung mit Magnesium, Selen und Zink aufzeigt. Der Bericht enthält zudem leicht anwendbare Empfehlungen, mit denen du deine Mineralstoffwerte im grünen Bereich halten kannst.

Mineralstoff Mangel & Versorgung

Was passiert bei Magnesiummangel?

Magnesium ist an zahlreichen Prozessen im Körper beteiligt. Dazu gehören die Funktion von Muskeln und Nerven, der Aufbau von Knochen und Zähnen sowie eine regelmäßige Herzfunktion.

Leistungssportler brauchen mehr Magnesium, ebenso Frauen in den WechseljahrenSchwangere und Stillende und alkoholkranke Menschen. Diese Gruppen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, einen Magnesiummangel zu entwickeln, wenn Sie Ihre Ernährung nicht anpassen.

Bei einem Magnesiummangel kann es unter anderem zu Muskelkrämpfen, Müdigkeit, Leistungsschwäche, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen sowie zu Kribbel- und Taubheitsgefühlen kommen. Auf Dauer werden Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenprobleme wahrscheinlicher.

Woher bekomme ich Magnesium?

Magnesium finden Sie vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln, in Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Sehr viel steckt etwa in Kürbis- und Sonnenblumenkernen, Quinoa und Haferflocken. 

Einen großen Teil unseres Bedarfs nehmen wir auch über Flüssigkeiten zu uns, etwa über Mineralwasser, Kaffee und Tee. 

Haben Sie einen Mangel festgestellt, können Sie auch auf Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium zurückgreifen.

Was passiert bei Selenmangel?

Selen bildet im Körper wichtige Proteine. Es stärkt so das Immunsystem und schützt die Zellen vor Schäden. Außerdem unterstützt es unter anderem die Funktion von Vitaminen, die Schilddrüsenhormone und die Spermienbildung. 

Ein Selenmangel tritt häufiger bei starken Rauchern und Alkoholikern auf, bei Frauen, die sehr lange stillen und bei Menschen mit Darmerkrankungen.

Der Mangel äußert sich unter anderem durch Müdigkeit, Muskelschwäche, Immunschwäche und depressive Verstimmungen.

Woher bekomme ich Selen?

Selen ist in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln enthalten – besonders in Kokosnüssen und Paranüssen. Der genaue Gehalt hängt davon ab, wie selenhaltig der Boden ist, in dem ein Lebensmittel angebaut wurde. Mit dem Klimawandel verlieren viele Böden Selen, was auch unsere Nahrung selenärmer werden lässt. 

Wenn Sie Selenpräparate nehmen, sollten Sie darauf achten, eine Menge von 45 Milligramm pro Tag nicht zu überschreiten.

Was passiert bei Zinkmangel?

Zink ist unter anderem wichtig für ein starkes Immunsystem, das Wachstum von Haut und Haaren sowie eine schnelle Wundheilung. Außerdem bindet Zink zusammen mit Selen giftige Schwermetalle und bewahrt den Körper so vor Schäden. 

Ein Zinkmangel kann unter anderem durch sehr intensiven Sport entstehen, da Sie durch schwitzen Zink abgeben. Auch Veganer und Vegetarier und Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko.

Der Mangel geht einher mit Beschwerden wie Haarausfall, Appetitlosigkeit, Durchfall, Muskelkrämpfen und einer verzögerten Wundheilung.

Woher bekomme ich Zink?

Zink steckt in ganz unterschiedlichen Lebensmitteln – in großen Mengen zum Beispiel in Austern, Käse, Hühnerei, Innereien sowie Sonnenblumenkernen, in geringerem Maße auch in Getreide, Nüssen und Hülsenfrüchten. 

Ihr Körper kann jedoch das Zink aus tierischen Lebensmitteln wesentlich besser aufnehmen als das aus pflanzlichen. Bei einem nachgewiesenen Zinkmangel können Sie auch Zinkpräparate einnehmen. Am besten sind Präparate, in denen das Zink in Verbindungen wie Zinkhistidin vorkommt, die der Körper sehr effektiv verwerten kann.

Was passiert bei einem Mineralstoffüberschuss?

Sie können nicht nur zu wenig Magnesium, Selen oder Zink in Ihrem Körper haben – auch ein Mineralstoffüberschuss ist möglich. Zu viel Selen kann beispielsweise das Risiko für Diabetes und Prostatakrebs erhöhen, zu viel Zink die Aufnahme anderer Spurenelemente stören und zu viel Magnesium Durchfälle und Magen-Darm-Beschwerden verursachen.

Einen Mineralstoffüberschuss erreichen Sie in der Regel nicht durch eine natürliche Ernährung, sonder nur, wenn Sie hochdosiert oder langfristig Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Aus diesem Grund sollten Sie Mineralstoffe nur für einen längeren Zeitraum über Präparate zuführen, wenn Sie durch einen Test eine Unterversorgung mit dem jeweiligen Stoff festgestellt haben.

Für wen ist der Test nicht geeignet?

Der Mineralstoff-Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

  • Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Mineralstoff-Test nicht durchführen. 
  • Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.
  • Schwangere und stillende Frauen sollten den Mineralstoff Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.
  • Der Mineralstoff Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

Der Test ist nicht dazu da, Krankheiten zu diagnostizieren. Leiden Sie beispielsweise unter schweren Depressionen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.

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Warum Mineralstoffe testen?

Müdigkeit, Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen, ständige Infekte –  das sind einige der Symptome, zu denen es bei Magnesiummangel, Zinkmangel oder Selenmangel kommen kann. Eine optimale Versorgung trägt zu einem starken Immunsystem bei, zu gesunder Haut und Haaren, körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit und optimaler Regeneration. 

Unsere Lebensmittel enthalten immer weniger Mineralstoffe – Schuld daran ist unter anderem der Klimawandel, der den Mineralstoffgehalt von Pflanzen und Tieren beeinflusst. Deswegen gelingt es selbst bei einer ausgewogenen Ernährung nicht immer, ein optimales Maß an Magnesium, Selen und Zink zuzuführen.

Vorsorgliche Mineralstoff-Tests werden nicht von der Krankenkasse übernommen. Auch bei einem Arztbesuch müssen Sie die Untersuchung selbst zahlen. Den Mineralstoff Test wiederum können Sie mit Testkit und bebilderter Anleitung bequem zuhause durchführen, Sie müssen in keine Praxis oder Klinik fahren und nicht auf Termine warten.

So funktionierts

Für den Mineralstoff-Test entnimmst du mit einer Lanzette eine kleine Blutprobe aus deiner Fingerspitze. Die Probe wird in einem Röhrchen per Rücksendeumschlag an ein Diagnostik-Fachlabor geschickt.

Das Diagnostik-Fachlabor analysiert daraufhin die Konzentration der Mineralstoffe Magnesium, Selen und Zink in deinem Kapillarblut.

1. Blutprobe entnehmen

Mit einer dem Mineralstoff-Test beiliegenden Lanzette entnimmst du wenige Tropfen Blut und gibst diese in ein Probenröhrchen.

2. Test aktivieren

Du gibst in deinem gesicherten Benutzerkonto auf der Website oder in der cerascreen®-App deine Test-ID ein. Anschließend beantwortest du einige kurze Fragen, damit wir dir personalisierte Empfehlungen geben können.

3. Blutprobe versenden

Das Röhrchen mit der Blutprobe sendest du mit dem Rücksendeumschlag per Post kostenfrei an unser Diagnostik-Fachlabor.

4. Analyse im Labor

Im Fachlabor wird deine Probe auf die Konzentration der Mineralstoffe Magnesium, Selen und Zink in deinem Kapillarblut analysiert.

5. Ergebnisbericht

Du erhältst einen persönlichen Ergebnisbericht, der dir deine jeweiligen Werte für die Versorgung mit Magnesium, Selen und Zink aufzeigt. Der Bericht enthält zudem leicht anwendbare Empfehlungen, mit denen du deine Mineralstoffwerte im grünen Bereich halten kannst.

Mineralstoff Mangel & Versorgung

Was passiert bei Magnesiummangel?

Magnesium ist an zahlreichen Prozessen im Körper beteiligt. Dazu gehören die Funktion von Muskeln und Nerven, der Aufbau von Knochen und Zähnen sowie eine regelmäßige Herzfunktion.

Leistungssportler brauchen mehr Magnesium, ebenso Frauen in den WechseljahrenSchwangere und Stillende und alkoholkranke Menschen. Diese Gruppen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, einen Magnesiummangel zu entwickeln, wenn Sie Ihre Ernährung nicht anpassen.

Bei einem Magnesiummangel kann es unter anderem zu Muskelkrämpfen, Müdigkeit, Leistungsschwäche, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen sowie zu Kribbel- und Taubheitsgefühlen kommen. Auf Dauer werden Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenprobleme wahrscheinlicher.

Woher bekomme ich Magnesium?

Magnesium finden Sie vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln, in Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Sehr viel steckt etwa in Kürbis- und Sonnenblumenkernen, Quinoa und Haferflocken. 

Einen großen Teil unseres Bedarfs nehmen wir auch über Flüssigkeiten zu uns, etwa über Mineralwasser, Kaffee und Tee. 

Haben Sie einen Mangel festgestellt, können Sie auch auf Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium zurückgreifen.

Was passiert bei Selenmangel?

Selen bildet im Körper wichtige Proteine. Es stärkt so das Immunsystem und schützt die Zellen vor Schäden. Außerdem unterstützt es unter anderem die Funktion von Vitaminen, die Schilddrüsenhormone und die Spermienbildung. 

Ein Selenmangel tritt häufiger bei starken Rauchern und Alkoholikern auf, bei Frauen, die sehr lange stillen und bei Menschen mit Darmerkrankungen.

Der Mangel äußert sich unter anderem durch Müdigkeit, Muskelschwäche, Immunschwäche und depressive Verstimmungen.

Woher bekomme ich Selen?

Selen ist in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln enthalten – besonders in Kokosnüssen und Paranüssen. Der genaue Gehalt hängt davon ab, wie selenhaltig der Boden ist, in dem ein Lebensmittel angebaut wurde. Mit dem Klimawandel verlieren viele Böden Selen, was auch unsere Nahrung selenärmer werden lässt. 

Wenn Sie Selenpräparate nehmen, sollten Sie darauf achten, eine Menge von 45 Milligramm pro Tag nicht zu überschreiten.

Was passiert bei Zinkmangel?

Zink ist unter anderem wichtig für ein starkes Immunsystem, das Wachstum von Haut und Haaren sowie eine schnelle Wundheilung. Außerdem bindet Zink zusammen mit Selen giftige Schwermetalle und bewahrt den Körper so vor Schäden. 

Ein Zinkmangel kann unter anderem durch sehr intensiven Sport entstehen, da Sie durch schwitzen Zink abgeben. Auch Veganer und Vegetarier und Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko.

Der Mangel geht einher mit Beschwerden wie Haarausfall, Appetitlosigkeit, Durchfall, Muskelkrämpfen und einer verzögerten Wundheilung.

Woher bekomme ich Zink?

Zink steckt in ganz unterschiedlichen Lebensmitteln – in großen Mengen zum Beispiel in Austern, Käse, Hühnerei, Innereien sowie Sonnenblumenkernen, in geringerem Maße auch in Getreide, Nüssen und Hülsenfrüchten. 

Ihr Körper kann jedoch das Zink aus tierischen Lebensmitteln wesentlich besser aufnehmen als das aus pflanzlichen. Bei einem nachgewiesenen Zinkmangel können Sie auch Zinkpräparate einnehmen. Am besten sind Präparate, in denen das Zink in Verbindungen wie Zinkhistidin vorkommt, die der Körper sehr effektiv verwerten kann.

Was passiert bei einem Mineralstoffüberschuss?

Sie können nicht nur zu wenig Magnesium, Selen oder Zink in Ihrem Körper haben – auch ein Mineralstoffüberschuss ist möglich. Zu viel Selen kann beispielsweise das Risiko für Diabetes und Prostatakrebs erhöhen, zu viel Zink die Aufnahme anderer Spurenelemente stören und zu viel Magnesium Durchfälle und Magen-Darm-Beschwerden verursachen.

Einen Mineralstoffüberschuss erreichen Sie in der Regel nicht durch eine natürliche Ernährung, sonder nur, wenn Sie hochdosiert oder langfristig Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Aus diesem Grund sollten Sie Mineralstoffe nur für einen längeren Zeitraum über Präparate zuführen, wenn Sie durch einen Test eine Unterversorgung mit dem jeweiligen Stoff festgestellt haben.

Für wen ist der Test nicht geeignet?

Der Mineralstoff-Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

  • Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Mineralstoff-Test nicht durchführen. 
  • Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.
  • Schwangere und stillende Frauen sollten den Mineralstoff Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.
  • Der Mineralstoff Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

Der Test ist nicht dazu da, Krankheiten zu diagnostizieren. Leiden Sie beispielsweise unter schweren Depressionen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.